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Im heutigen Artikel erhältst du ein paar wertvolle Spartipps, damit du am Ende des Monats ein wenig Geld übrig hast. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, aber genau diese kleinen Beträge über einen längeren Zeitraum aufsummiert, machen dann doch den Unterschied.

Tipp 1: Kontowechsel auf ein kostenloses Girokonto

Mein erster Tipp: Sei nicht faul! Wechsle die Bank, zu einer Bank, bei der du keine Kontoführung und keine Gebühren zahlen musst!

Der einzige Grund bei deiner langjährigen Hausbank eventuell zu bleiben ist die Möglichkeit, einen Kredit zu bekommen, wenn du langjähriger Kunde bist und bereits einen guten persönlichen Kontakt zu deinem Berater hast. Aber in allen anderen Fällen, solltest du die Bank einfach wechseln, wenn du aktuell noch Gebühren zahlst.

Tipp 2: Von Single – Status zum Traumpartner

Mein Tipp: Sei lieb zu Menschen, Haushalte mit doppeltem Einkommen sind meistens wirtschaftlich stärker 😉

Frei oder nicht, bin ein Teil der “grauen Menschenmaße”, der nur ein paar Euro pro Stunde Arbeit verdient. Habt ihr mal überlegt, was ihr wirklich “auf die Hand” bekommt, für die langen 60 Minuten eurer Arbeit? Das Wissen machte mich bisschen traurig und verursachte auch Gedanken, dass ich viele Male meine harte Arbeit einfach wie ein gebrauchtes Kaffee-to-go Becher weggeschmissen habe.

Ich habe mal berechnet, dass ich, mit meinem 1.600 netto Verdienst, etwa 9,20 Euro auf die Hand bekomme. Man nimmt an, dass man ca. 173,3 Stunden im Monat arbeitet, wenn man 40-Stunden-Woche Arbeit hat.

Das heisst jedes Mal, wenn ich für 10 Euro essen gehe, habe ich dafür mindestens 60 Minuten gearbeitet. Irgendwie bisschen traurig, dass es nicht 15 Minuten sind.

Oder jedes Mal, wenn ich beim Online Shopping die Versandkosten von 4,95 Euro bezahlt habe, bedeutete es, dass ich 30 Minuten extra wegen der Dienstleistung von Versand gearbeitet habe.

“Extra gearbeitet”? Ich wollte doch das Paket bekommen. Ja! Ich wollte die Ware, dachte ich damals. Danach kam die Ernüchterung, etwas passte nicht und die Ware ging zurück. Geld “weggeschmissen”.

Tipp 3: Kauf dort, wo man keine Versandkosten oder Rücksendekosten zahlen muss!

Es dauerte ein paar Male bzw. Käufe bis ich für mich freudige Online- und Offline Shops gefunden habe. Sie haben einen Stammkunden in mir und ich habe die Ware, die ich kenne und mag und keine zusätzlichen Kosten.

Es sind zum Beispiel H&M und Zalando.

Bei beiden zahle ich keine Versandkosten und keine Rücksendekosten. Ich habe auch gelernt, dass der Versand bei H&M manchmal ein bisschen länger als 2 Tage dauert. Bin einfach geduldiger als vorher. Es ist mir wert zu warten seit dem ich meinen Stundenverdienst von nicht Mal 10 Euro pro Stunde vor meinen Augen habe.

Ich habe auch Rossmann, dm, Tchibo für mich entdeckt. Will ich mit der Einkaufsliste im Laden in der City nicht rumrennen, bestelle ich alles online und hole nach ein paar Tagen in der Filiale ab. Es funktioniert ganz einfach. Ab einem bestimmten Warenkorbwert ist der Versand an die Filiale gratis.

Tipp 4: Paket in der Filiale abholen

Mein Tipp: In die Filiale deines Lieblingsladens liefern lassen um Versandkosten zu sparen.

Eine Lösung für jemanden mit Auto, mit Monatskarte, für den mehr entspannten Wochenende-Besuch in einer benachbarten Stadt mit einer der Filialen.

Hätte ich jetzt eine Monatskarte, würde ich mir den einmaligen Weg zur Filiale von dm machen. Unterwegs könnte ich immer noch mit Handy beschäftigt sein beispielsweise sich gerade mit einer oder anderem Freund/-in über Chat zum spontanen Besuch oder Treffen verabreden statt dm Regale durchstöbern zu müssen. Ihr kennt das bestimmt auch, dass es dabei immer die Versuchung entstehen kann noch etwas in den Warenkorb zu legen, was man eigentlich gar nicht braucht. Ich gehe oft in einen Laden und ich merk fast unbewusst, da links! neue Regale mit Deos! mit tollen Düften wie Zitronenkuchen mniami. Ich würde nie darauf kommen, dass ich es “brauche” bis ich es gesehen habe und daran gerochen habe. Bloß nicht daran riechen! Aus den Augen, aus dem Sinn.

Ich konnte mich gerade daran erinnern, wie gross vor vielen Jahren mal mein Erstaunen war, dass man nach Gurke unter den Achseln riechen möchte, aber jetzt wundert mich eigentlich nicht mehr, dass einem der Kuchen-Geruch dort auch nicht stören muss 😉

Tipp 5: Einkaufsliste

Mein Tipp: Je weniger man in den Läden oder im Netz stöbert, desto weniger gerät man in die Versuchung.

Zurück zur Lieferung in die Filiale. Es ist auch eine Lösung für jemanden, der guten Kontakt mit Familie, Freunden, Nachbarn hat oder diesen verbessern möchte. Habt eure Nachbarin auch eine Katze und kauft ihr im gleichen Laden bzw. die gleiche Katzennahrung, dann könnt ihr jedes Mal die Versandkosten bei dem gemeinsamen Kauf sparen.

Wenn ihr in einer Stadt wohnt, wo Lebensmittel-Lieferdienste vorhanden sind, dann sucht euch eine ältere Nachbarin, eine Rentnerin, die die Zeit hat, das gemeinsame Paket bei sich anzunehmen. Wenn ihr euch nach der Arbeit nur nach den frischem Obst und Gemüse im Laden umschaut, wartet bei euren Nachbarn das Paket mit Nudeln, Mehl, Haferflocken, Milch, Ketchup, Sprudelwasser Flaschen etc. Alles Langweilige und Schwere kommt per Lieferdienst nach Hause und das, was man besser mit eigenem Auge vor dem Kauf sehen muss, kauft man lieber selber.

Tipp 6: Lieferservice nach Hause

Mein Tipp: Sei sozial, gemeinschaftlich kaufen um Liefergebühren, Zeit und Benzin zu sparen! (Benzin, falls Du ein Auto hast)

Es gibt noch einen Vorteil, fast zu übersehen. Habt ihr oft das Problem, dass frisches Gemüse oft nur in den größeren Verpackung zu kaufen ist? Kartoffeln, Spinat, Rucola, Möhren, Salat, Äpfel, Orangen, Zitronen, Mandarinen, Weintrauben etc. Oft schaffe ich es nicht alleine zu verspeisen und ich bin gezwungen Menge von Obst oder Gemüse leider wegzuwerfen.

Teilt einfach! Es ist schwer anzufangen, aber warum keinen Small Talk mit den Nachbarn darüber mal nicht machen? Gerade dann müsste man es machen, wenn man Müll mit verdorbenen Gemüseresten rausbringt und den netten Nachbarn im Fahrstuhl trifft.

Mein Tipp: Spare Geld, in dem Du frisches Obst und Gemüse gemeinschaftlich kaufst und dadurch immer gesünder lebst

Vielleicht startet ihr dadurch neue Essensgewohnheiten, weil ihr euch, durch die gemeinsamen Käufe, gegenseitig motiviert mehr Frisches zu essen.

Oft bin ich auf den Trick der Online-Shops reingefallen. “Versandkostenfrei” ab 20 Euro, aber ich wollte eigentlich nur ein Shampoo oder eine Gesichtscreme für 13 Euro. Um die Versandkosten zu sparen, habe ich manchmal etwas für mich zusätzlich gekauft, um den “Rest” auszuschöpfen, damit die vier Euro Versandkosten nicht weggeschmissen sind. Nicht selten waren es Sachen, welche ich nicht wirklich unbedingt gebraucht habe.

Was tun? Hmm… Klar, kaufen! Kauft einfach etwas für dich und etwas für jemanden, was du einer anderen Person irgendwann schenken kannst. Ist der andere Artikel gerade im Angebot? Noch besser!

Ich liebe Geschenke zu machen, kleine oder große. Eine gute Freundin sagt, dass ich großzügig und gastfreundlich bin. Niemand muss aber wissen, dass ich die kleinen Geschenke manchmal für nur 30-50% des eigentlichen Preises ergattert habe. Manchmal macht die dm Filiale zu wegen Umbau und das ganze Sortiment ist um 20 bis 50% reduziert, manchmal sind das reduzierte Limited Edition Artikel oder Auslaufartikel, manchmal einfach eine Aktion 20% zusätzlich auf Sale oder ich nutze sowieso meine Clubpunkte von H&M um Rabatt zu bekommen, warum also nicht gleich die edle Seidenkrawatte nicht mitkaufen, für den nächsten Geburtstag eines Freundes.

Lerne zu planen. Es ist wahrscheinlich am Anfang nicht so einfach eine Liste der Geburtstagskinder und deren Geschenke vorzubereiten, aber wenn ihr zum Beispiel jedes Jahr eine Kleinigkeit zu Weihnachten euren Freunden schenkt, kann man die Geschenke schon im Voraus planen und kaufen.

Tipp 7: Geburtstagsgeschenke für Freunde mitkaufen

Mein Tipp: Kaufe Geschenke im Voraus: klassische Sachen, mit längerem Mindesthaltbarkeitsdatum, Limitierte Edition und Ähnliches um Rabatte mitzunutzen oder Versandkosten zu sparen!

Geschenke planen? Nicht ganz so eure Stärke? Macht ihr sowieso eher spontan?

Irgendwann habe ich angefangen Geschenke im Voraus zu kaufen ohne groß zu überlegen für wen was ist. Ich kaufe einfach schöne Kleinigkeiten zu guten Preisen und sammle diese in einem Karton. Seitdem bin ich nie durch einen Geburtstag überrascht. Ich habe auch nicht mehr den Eindruck, dass mein Budget bei den so vielen Geburtstagskindern oder zur Weihnachtszeit sehr leidet.

Achte beim Kaufen und Schenken auf Qualität (Baumwolle statt Polyester), natürliche Inhaltsstoffe (pflanzliche Öle statt Erdölderivate) oder kaufe mal etwas Extravagantes, was sich der Beschenkte nicht mal traut zu besitzen.

Mein Tipp: Plane Geschenke im Voraus um bei spontanen Käufen Zusatzkosten zu minimieren!

Ein praktisches Geschirrtuch im 2er-Set statt für 4,99 Eur jetzt für 2,99 Eur. Die Seidenkrawatte statt für 19,99 nur 9,99 Eur. Ich könnte hier weitere Beispiele nennen, aber wie finde ich eigentlich solche Angebote?

Sitze ich stundenlang im Netz auf der Suche nach diesen Schnäppchen? Natürlich nicht! Dafür habe ich doch keine Zeit 😉

Dafür sitze ich lieber mit einer Freundin im Cafe. Zeit zu schenken ist doch immer noch am schönsten oder? 😀

Ich habe in meinen Lieblings Online-Shops wie H&M und Zalando aktivierte Wunschlisten, also Listen mit Artikeln, die mir zwar gefallen, aber noch viel viel zu teuer sind. Ich gehe diese Listen fast täglich durch, um zu sehen, ob meine Artikel gerade günstiger geworden sind.

Ihr müsst es Euch so vorstellen, dass ich etwas gerne haben möchte, aber nicht für den Normalpreis. Das Gefühl, dass ich etwas gekauft habe, was später also nach ein paar Wochen nur 70% oder sogar 50% des Ursprungspreises kostet, macht mich traurig. Das Geld hätte ich lieber anders investiert, beispielsweise in gesundes Essen 😉

Ich habe einfach gelernt zu verzichten. Ich habe mir gesagt, schöner Schnitt, gutes Material, aber ich zahle nur maximal 40 Euro. Wenn der Artikel den Preis nie erreicht, bis er ausverkauft ist, dann noch besser! Das Geld bleibt bei mir und es kann immer noch anders ausgegeben werden.

Vielleicht ist es für mich einfacher das Gefühl zu bekommen, was zu teuer ist und was nicht, weil ich mal in Italien war und eine Erfahrung gemacht habe, welche ihr bestimmt nicht gemacht habt. Es gab dort sowas wie ein Grosshandel für Modeartikel.

Made in Italy.

Es klingt edel, dieses “Made in Italy”. Nachdem ich gesehen habe, was die Artikel dort gekostet haben, habe ich mein Denken umstrukturiert. Vorher dachte ich immer: teure Sachen heißt gute Qualität. Heute suche ich gezielt nach Kombination der Materialien und achte auf ein zeitloses Design.

Aber eins konnte ich leider nicht günstig kaufen! Ihr habt bestimmt mal versucht etwas zu finden, was gut aussieht und nicht teuer ist. Bei mir war das der Fall: die Sonnenbrille. Das Design muss manchmal etwas kosten und leider musste ich für meine perfekte Sonnenbrille mehr als 140 Euro ausgeben. Man könnte sagen, für zwei Tage Vollzeit Arbeit habe ich etwas, was schick ist und jedes Basic T-shirt und Basic Shorts gleich edler macht.

Ich habe gemerkt, dass nicht viel nötig ist, um schick auszusehen. Oft sind das einfach die Accessoires, die den gesamten Look den edlen Touch geben: Schlichte Tasche, Schuhe, Brille/ Sonnenbrille, eine Uhr. Schöne Sachen nutzt man gerne mehrere Jahre und diese liegen nur selten herum. Qualitativ gute Sachen halten auch länger, weil man auf diese achtet: durch Nutzung von Sonnenbrillenetui etc. Dafür sind sie zeitlos. Nehmt Italiener als Beispiel.

Tipp 8: Qualität statt Quantität

Mein Tipp: Investiere in ein paar qualitativ gute Teile, statt mehrere, die modisch sind.

Ich habe seit letztem Sommer in ganz simple Kleidungsstücke gezielt investiert, weil ich gemerkt habe, dass keine Lust mehr hatte beurteilen zu wollen, ob mein T-Shirt mit roten Streifen zu den Shorts mit Muster zusammenpassen.

Tipp 9: Basic T-Shirt

Mein Tipp: Investiere in Basics, die zueinander passen und gut liegen

Ich habe im Frühling abgenommen und ich hatte das Gefühl, dass jedes Teil, was ich anprobierte, passen würde. Ich habe aber einen kühlen Kopf behalten und kaufte keine Muster, keine Streifen, keine ausgefallene Sachen, die jetzt gerade modisch sind und nur jetzt. Ich habe in klassische Sachen investiert, vor allem in Schwarz und Weiß, die leicht kombinierbar sind und natürlich Jeans in Blau. Es geht alles, was praktisch und leicht zu pflegen ist.

Ich spare auch Energie und Wasserkosten, da ich meistens nur weisse und schwarze Wäsche mache und keine Angst habe, dass etwas abfärbt.

Je älter ich bin, desto weniger macht Shoppen Spass. Die überfüllten Läden in der Innenstadt besuche ich nur, wenn ich gerade Lust habe und nicht wenn ich muss, weil meine Lieblingshose kaputt gegangen ist. Meine Lieblingshose habe ich doch in drei Exemplaren und dadurch für mehrere Monate meine Ruhe.

Ich kaufe daher oft mehrere Exemplare des gleichen Modells von Hosen, Blusen, Shirts, Tops. Gleiches Modell mal zwei, drei und beispielsweise zwei Farben. Ich nutze dabei natürlich die saisonalen Sales. Die Zeit vergeht so schnell, 6 Monate und man kann wieder die Wintersachen tragen. Ihr spart dabei mindestens 10 Euro pro ein Paar Jeans. Also 60 Minuten eurer Arbeitszeit, die man anders nutzen kann.

Tipp 10: Lieblingssachen im Vorrat

Mein Tipp: kaufe gleiche mehrere Exemplare gleiches Modells, am besten bei Sale, du sparst Zeit und du hast deine Lieblingssachen immer im Vorrat

Nie wieder Modeschmuck habe ich mal entschieden. Meine Goldschmuck-Sammlung ist sehr übersichtlich, aber es sind ein paar Teile in zeitlosem Design, die ich gerne trage und die ich schon 5, 10 oder 15 Jahre besitze. Sie sehen genauso aus wie damals, im Gegensatz zum Modeschmuck, der sich oft verfärbt, Teile verliert und nicht wasserfest ist. Ohrringe für 10 Euro für eine Saison oder für 250 Euro für die Ewigkeit?

Nutzt eure Urlaubszeit um in Ruhe mal in den ausländischen Läden nach klassischen Schmuckteilen zu suchen. In Polen oder Italien ist das Gold und Silber oft günstiger und die Muster sind anders als in Deutschland.

Ich habe in den beiden Ländern Schmuckteile gekauft und es ist auch eine schöne Erinnerung an den Urlaub auf Sizilien im Jahre 2013, als wir fast die letzte Fähre von der Insel Favignana Richtung Trapani verpasst haben…

Und das Armband, was ich meiner Mutti geschenkt habe, erinnert mich daran, dass wir die einfachste und die leckerste Pizza in Neapel im Jahre 2014 gegessen haben. Ich habe keine solche starken Erinnerungen an die Fake Schmuckteile. Diese wurden das Schwimmbadwasser und die Sonnencreme während des Urlaubs auf Korfu nicht überleben können.

Tipp 11: Echter Schmuck statt Fake

Mein Tipp: Magst du Schmuck, kaufe Edelmetall-Schmuck. Es ist für die Ewigkeit. Das Auge freut sich über Glanz echter Edelmetalle und Edelsteine.

Mein Lieblingsthema 😉 Die Deko.

Mag sein, dass jemand von Euch einen sehr gutem Geschmack für Innenausstattung und Dekoration von euren Räumlichkeiten hat. Ich sage aber immer: “ist das Kunst oder kann es weg?” Jede Deko erinnert mich an meine Kindheit, in welcher ich mehrere Bildrahmen, einen Porzellanelefanten und noch eine spielende Puppe hatte, und vieles vieles mehr. Ich kann mich auch erinnern, wie viel Überwindung kostete mich die Entscheidung, dass ich Staub aus den Regalen abwische, was bedeutete, dass ich jede Deko anfassen muss.

Ihr könnt euch schon denken, dass meine Einstellung zum Staubentfernen sich nicht ganz geändert hat. Die Deko ist eigentlich überflüssig, nimmt nur Platz weg und sammelt Staub. Es sei denn, ihr könnt euch eine gute Putzkraft leisten. Falls nicht, investiert lieber in Ordnung: Boxen, Kartons, Körbe, die eure sowieso wahrscheinlich zu vielen Sachen sortieren und euch einfach das Gefühl geben, dass ihr wisst, wo alles ist. Es spart viel Ärger und Zeit, wenn man etwas schnell findet.

Tipp 12: Ordnungssystem statt neue Deko

Mein Tipp: investiert in Ordnungssysteme anstatt neue Deko zu kaufen. Schlichte und stabile Boxen und Körbe, die man auch stapeln kann.

Ihr braucht trotzdem Mal eine Abwechslung? Heute muss man sich nicht mal aus dem Haus bewegen um die Kunst zu erleben und ästhetische Eindrücke zu sammeln. Im Internet oder Social Media gibt es so viele Bilder, Videos, Farben, Töne. Ich finde man braucht wirklich keine Wanddeko “LOVE” mehr und keine zehn Vasen, die noch dazu bunt sind. Die beste Deko sind immer noch die echten Pflanzen, auch wenn es nur Kakteen sind. Ab und zu kaufe ich gerne Schnittblumen, je nach Saison, meistens im Mai und Juni. Da achte ich auch sehr auf die Haltbarkeit und den ästhetischen Effekt. Im späten Frühling sind das orientalische Lilien und im Dezember Amaryllis.

Falls ich jemanden eine besondere Überraschung machen möchte, bestelle ich Blumensträuße online. Die Auswahl an Anbieter und Blumen selbst ist groß und die Freude der Lieblingsperson unbezahlbar. 20 bis 30 Euro sind die Kosten. Es ist eine perfekte Lösung für die Menschen, die keine Idee haben, was würde der Person gerade Freude machen. Man hat sich mehrere Monate nicht gesehen und ein Paket zusammenzustellen ist auch nicht jedermanns Sache.

Würdest Du dich freuen, wenn Du 5 Euro auf der Straße findest? Ich glaube ja.

Dann solltest du dich jedes Mal über deine Ersparnischancen freuen. Es sind mehrere Minuten deiner Arbeitszeit, die du anders „ausgeben“ kannst.

Tipp 13: Verwende Cashback-Systeme

Sicher kennst du PayBack, das Punktesystem bei dem du ständig immer wieder an der Kasse gefragt wirst, ob du eine PayBack Karte hast. Es gibt aber auch ein anderes Modell, bei dem du nicht nur irgendwelche Punkte erhältst sondern direkt bares Geld! Du kaufst ein, wie sonst auch, aber bekommst von jedem Einkauf Geld zurück. Klingt gut? Mehr Details zum Thema Cashback findest du hier ausführlich erklärt 🙂